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Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

gestern war der „große Tag“! Sie haben die Prüfung gemacht und ihr Bestes gegeben! Wir Lehrer fanden die Stimmung während der Prüfung sehr konzentriert, ruhig und gelassen – vielen Dank dafür! Jetzt können wir nur noch abwarten und die Daumen drücken.

Mit diesem letzten Eintrag möchten wir uns von Ihnen verabschieden und lhnen ganz herzlich für Ihre Mitarbeit im Deutschkollegkursd2007 danken. Sie haben sehr fleißig gearbeitet und wirklich große Fortschritte gemacht.

Wir  wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg, hoffentlich können Sie all Ihre Träume realisieren. Es wäre schön, Sie irgendwann mal wieder im Deutschkolleg zu sehen, oder von Ihnen zu hören .

Herzliche Grüße

Bernd Joppich und Ingrid Herrmann

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Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

ich finde Sie haben in den letzten Tagen im TestDaF-Trainingskurs sehr intensiv gearbeitet. Wer aber noch mehr Hör- oder Lesetexte sucht, die sich zur Prüfungsvorbereitung eignen, sollte mal im Blog meines Kollegen Uli Mattmüller nachschauen.  Besonders empfehlen kann ich Ihnen daraus einige Hörtexte, zu denen es sowohl die Lesetexte als auch Aufgaben gibt.

Für mich war heute der letzte Unterrichtstag im Kurs C 2007. Wir sehen uns nächsten Donnerstag bei der Prüfung. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute, bleiben Sie ruhig und arbeiten Sie nicht zu viel 😉

Bei der Prüfung drücke ich Ihnen natürlich beide Daumen.

Ingrid Herrmann

Planet Wissen

Liebe KursteilnehmerInnenI

Sie nähern sich immer mehr dem sprachlichen Niveau, dass Sie die Sendungen von „Planet Wissen“ gut verstehen können. Wenn Sie „Planet Wissen“ noch nicht kennen, schauen Sie doch einfach einmal eine solche Sendung an: SWR3, 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr, von Montag bis Freitag.

Hier ist der Link zur Startseite der Homepage und hier der Link zum Programm der nächsten Sendungen. Ich denke, jetzt finden Sie sich auf der Homepage zurecht.

Viel Vergnügen beim Ansehen der Sendungen!

Bernd Joppich

Ein Bericht von Celia Chingotuane, Mosambik (B2)

Vor den Kameras.
Unser Ausflug nach Ludwigsburg, mit dem Ziel die Film-Akademie Baden Württemberg kennen zu lernen, hat viel Spaß gemacht. Zwei Lehrer des Deutsch Kolleg Stuttgart und 22 Studenten, die dort Deutsch lernen, haben diesen Ausflug geplant, um das Geheimnis hinter dem Film in Baden-Württemberg zu entdecken.
Der Ausflug hat in der Universität angefangen, weil die Studenten nach dem Unterricht in der Mensa gegessen haben. Die Reise von der Universität bis Ludwigsburg dauerte mit der S-Bahn ungefähr 30 Minuten.

Der Zug S5 Richtung Bietigheim fuhr los und alle waren in der S-Bahn drin. Die Leute haben miteinander gesprochen und gelacht, aber manchmal war es nicht einfach alles zu verstehen, weil die Geräusche vom Zug und den Schienen zu laut waren. Nach ein paar Haltestellen wie Feuerbach oder Zuffenhausen haben wir endlich den Ludwigsburger Bahnhof erreicht.

Die Film-Akademie befindet sich in der Mathildenstraße 20. Die junge und nette Studentin Verena Jahnke, die seit einem Jahr hier studiert, war unsere Gastgeberin. An Ihrer Stimme, wie Sie uns alles erklärt hat, konnte man einfach erkennen, dass Sie Ihren Beruf mag. Von verschiedenen Filmprozessen, Animation in 2D und 3D, die Film-Studios bis zum Castingroom, hat sie uns alles gezeigt und erklärt..
Die Film-Akademie
Die Film-Akademie Baden-Württemberg ist im Jahr 1991 gegründet worden. Es gibt dort ungefähr 300 Studenten mit verschiedenen Fachrichtungen die Film- und Medienbranche studieren (z.B. Filme zu drehen Musik, Ton und Szenarien zu erzeugen). „Learning by doing“ ist das Konzept von dieser Schule.
Es gibt dort zwei Studios: Das erste benutzen Sie als Lager. Die Kameras in verschiedenen Formaten wie Beta, VHS und HD werden hier aufbewahrt. Leuchten mit ungefähr 1000 Watt befinden Sie auch hier.
Das zweite Studio sieht anderes aus. Die Leuchten und die Kameras hängen an der Decke. Dieses Studio ist Multifunktional. Man benutzt es als Fernsehstudio und auch als Filmkulisse.
Nach dem diesem Besuch gab es natürlich viele Fragen: warum ist der Deutsche Film Weltweit nicht so bekannt, obwohl Sie viele Preise gewonnen haben? Wenn wir an Kinofilme denken, fallen einem sofort Hollywoodfilme aus den USA, Superstars wie Brad Pitt, Harrison Ford, Julia Roberts, usw. ein. Wo sind die Deutschen Schauspieler? Was ist der Unterschied?
Es gibt drei große Faktoren warum der Deutschen Film nicht so bekannt ist. Der erste ist die Wirtschaft – Die Deutschen investieren nicht so viel in die Filmindustrie, z.B. ein Film in Deutschland kann zwei Millionen Euro kosten. In Hollywood kostete der teuerste Film der Welt, Spider Man 3, 270 Millionen Euro. Kultur ist der zweite Faktor – Es gibt keine Filmkultur in Deutschland. Die Leute gehen nicht so viel ins Kino. In Hollywood zum Beispiel, hat der Film Casino Royale mit James Bond einen neuen Rekord erreicht. Insgesamt 233 Millionen Euro wurden Weltweit an den Kinokassen eingenommen. Das Marketing spielt hier eine große Rolle.
Der dritte Faktor ist der Regisseur. In den USA ist er von Anfang an in den Film mit einbezogen. Er schreibt manchmal das Script, er wählt die Schauspieler mit aus und kontrolliert den Prozess. In Deutschland ist dies nicht so.

Der Besuch war sehr interessant, aber wir haben leider keine richtige Filmaktion gesehen: Lichter, Kamera, Aktion – Schnitt! Aber das Gefühl einmal „in Szene“ zu sein bleibt. Na ja, vielleicht das nächstes Mal.

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

viele Deutschlerner haben Probleme die Nachrichten zu verstehen, weil sie schnell gesprochen werden. Die Deutsche Welle bringt täglich aktuelle Nachrichten, die langsamer gesprochen werden. Damit können Sie Ihr Hörverstehen mit authentischem Material üben. Man kann die Texte übrigens auch lesen.

Hier der Link – klicken sie ruhig öfter mal rein:

http://www.dw-world.de/dw/0,2142,8030,00.html

Viele Grüße

Ingrid Herrmann

Klimawandel

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

wenn Sie Lust und Zeit haben, können Sie sich in den Ferien weiter mit unserem heutigen Thema beschäftigen. Die Tagesschau hat ein sehr informatives Multimedia-Dossier zum Klimawandel ins Netz gestellt. Damit können Sie den gesamten Wortschatz zu diesem Themenkomplex wiederholen bzw. neu lernen.

Hier finden Sie zum Beispiel eine animierte Grafik zu den

Ursachen des Treibhauseffektes .

Eine Multimedia-Box beschäftigt sich sehr anschauliche (zum Teil in kurze videos) mit den

Folgen der globalen Erwärmung

Wer möchte, kann nach den Ferien gerne einen kurzen Vortrag darüber halten.

Viele Grüße und schöne Ferien

Ingrid Herrmann

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier sind einige links zum Thema:

1.http://www.arbeitsagentur.de/nn_25270/Navigation/zentral/Buerger/Arbeit/Berufswahl/Berufswahl-Nav.html

Bei der Bundesagentur für Arbeit finden Sie viele allgemeine Informationen zum Thema Arbeit und Beruf

2. http://www.machs-richtig.de/Berufe_finden/Meine_Interessen/mi_main.jsp?action=new

Auf dieser Seite können Sie testen, welcher Beruf zu Ihnen passt. In einer riesigen Datenbank finden Sie Ausbildungsberufe. Außerdem können Sie virtuelle Betriebsbesuche machen, sowie Berichte von Auszubildende oder Facharbeiter über einen typischen Tagesablauf in ihrem Beruf lesen.

3. www.studienwahl.de

Studium oder Berufsausbildung bietet Entscheidungshilfen: Was kommt nach dem Abitur? Welche Vor- bzw. Nachteile hat ein Studium gegenüber einer Berufsausbildung. Außerdem finden Sie hier Informationen über alle Hochschularten, erhalten detaillierte Infos zu allen Studiengängen an deutschen Hochschulen. Sie finden auch Alternativen zu einem Hochschulstudium

4. http://www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp

Hier kann man einen Wunschberuf eingeben und erfährt dann, wie Ausbildung aussieht und erhält außerdem eine Tätigkeitsbeschreibung aller Berufe

5. www.was-studiere-ich.de

Wenn Sie sich schon für ein Studium entschieden haben, können Sie hier mit einem ausführlichen Fragebogen testen, welches Studienfach zu Ihnen passt.

Auch wenn Sie sich schon für einen bestimmten Weg entschieden haben, können Sie auf diesen Seiten sehr viele neue Wörter zum Thema Arbeit und Beruf lernen. Es lohnt sich also, immer mal wieder hierher zurückzukommen. In den Ferien haben Sie ja sicher viel Zeit 😉

Viele Grüße

Ingrid Herrmann